Höhenmeter im Training
Gehörst du auch zu den Läufern, die ihre Route akribisch so planen, dass sie jeder Brücke und jedem Maulwurfshügel ausweichen? Wir verstehen dich. Flach ist bequem, flach ist schnell, flach lässt das Ego glänzen...
In unserem umfangreichen Laufblog bieten wir dir fundiertes Expertenwissen zu verschiedenen Themenbereichen wie Lauftraining, Wettkämpfen, Ausrüstung und Ernährung. Unser Newsletter-Archiv enthält alle Artikel unserer wöchentlichen Newsletter gefiltert über unsere Autoren.
Gehörst du auch zu den Läufern, die ihre Route akribisch so planen, dass sie jeder Brücke und jedem Maulwurfshügel ausweichen? Wir verstehen dich. Flach ist bequem, flach ist schnell, flach lässt das Ego glänzen...
Du läufst einen 5-km-Lauf auf einer Wendepunktstrecke. Auf dem Hinweg peitscht dir ein heftiger Gegenwind ins Gesicht. Was ist die beste Strategie? Solltest du versuchen, die gesamte Strecke mit der gleichen Anstrengung zu laufen – sodass dich der Wind auf dem Hinweg ausbremst, du dafür aber auf dem Rückweg mit Rückenwind vorbeifliegst...
Wir Läufer tun fast alles für ein neues Tempogefühl: Wir investieren in Carbon-Schuhe, optimieren unseren Laufstil und feilen an den Intervallen. Doch ein entscheidender Leistungsfaktor wird oft falsch angegangen: das Verhältnis von Kraft zu Körpergewicht.
Du trainierst hart, spulst deine Kilometer ab und achtest eigentlich auf deine Ernährung – und trotzdem hast du das Gefühl, ständig gegen eine Wand zu laufen? Vielleicht fühlst du dich nach dem Essen oft schläfrig, nimmst trotz hohem Laufpensum am Bauch zu...
Du kennst das sicher: Nach einer intensiven Einheit im Sommer klebt das Salz auf deiner Stirn, oder deine Beine fühlen sich nach einem langen Lauf an wie Wackelpudding. Vielleicht fragst du dich dann: „Hätte ich Elektrolyte zu mir nehmen sollen?“ Gerade wenn...
Hast du dich nach einem harten Intervalltraining schon mal gefragt, ob dein Körper bereit für die nächste Einheit ist oder ob du heute lieber nur eine lockere Runde drehen solltest? Die Antwort liefert dir kein Trainer, sondern dein eigenes Herz. Die Herzratenvariabilität (HRV) ist aktuell eines der spannendsten Tools in der Sportwissenschaft, um Stress und Erholung objektiv sichtbar zu machen...
Warum hast du mit dem Laufen angefangen? Wahrscheinlich, weil es die unkomplizierteste Sportart der Welt ist. Schuhe an, Tür auf, los geht’s. Es macht dich fit, verbrennt ordentlich Kalorien und du kannst es überall machen. Das Brechen von persönlichen Grenzen oder das Knacken von Rekorden kann ein zusätzlicher Anreiz sein, die Schuhe zu schnüren.
Du kennst das: Kilometer 32. Die Beine brennen, der Schweiß beißt in den Augen und plötzlich taucht sie auf – die Stimme in deinem Kopf, die fragt: „Warum machen wir das hier eigentlich?“ In diesem Moment nützt dir dein 200-Euro-Carbon-Schuh herzlich wenig...
Du kommst nach einem langen, stressigen Tag im Büro oder nach einer komplizierten Vorlesung nach Hause. Deine Beine fühlen sich eigentlich frisch an, aber sobald du die Laufschuhe schnürst, wirkt jeder Kilometer wie Blei. Du fragst dich: „Was ist los...
Kennst du das auch? Du stehst an der Startlinie oder bereitest dich auf dein Intervalltraining vor, und der erste Griff geht nicht zu den Laufschuhen, sondern zum Handgelenk. GPS-Check, Herzfrequenz-Gurt festziehen, die passende App starten...
Wir Läufer lieben unseren Sport, weil er so unkompliziert ist: Schuhe an und los. Doch die Statistik ist leider gnadenlos. Ein Großteil von uns schlägt sich regelmäßig mit Verletzungen herum. Meistens denken wir dabei sofort an die Knie, die Hüfte oder die Achillessehne...
Gehörst du auch zu den Läufern, die 12 Wochen vor dem großen Tag plötzlich in Panik verfallen und die Kilometer schrubben, als gäbe es kein Morgen? Wir kennen das alle. Der „Last-Minute-Lerneffekt“, den wir schon aus der Schule kennen, ist im Laufsport leider weit verbreitet. Doch eine aktuelle Studie aus den USA mit über 900 Teilnehmern des Boston-Marathons...